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das Logo der BMW 2 Ventiler Caferacer

Die Motorradhersteller nehmen das Thema Caferacer heute sehr ernst um ihre Neuentwicklungen auf den Markt zu bringen. Was genau einen Caferacer ausmacht möchte ich hier nicht definieren, das steht mir nicht zu. Ich nehme diesen Begriff einfach mal wörtlich. "Ins Cafe rasen, mal so eben schnell zwischendurch." Das genau suggeriert mir die Werbung. Das mag ich nicht so sehen. Für mich handelt es sich um ein Fluchtfahrzeug aus dem Alltag und nicht mal so nebenbei. Ob ich mir im Winter die Zeit damit in der Garage vertreibe oder ein paar Tage damit auf Tour gehe oder zum nächsten Treff fahre. Hier entstand eine anhaltende Beziehung zwischen Mensch und Maschine. Es ist einfacher eine alte BMW technisch zu verstehen, wie moderne Motorräder. Auch muß man sich an einfache Wartungarbeiten trauen und schraubt  das ein oder andere Mal unter freiem Himmel. Das genau macht die Beziehung zu einer individuellen Maschine aus.

Die originale Maschine habe ich mir mit meinen Mitteln verändert und nach meinem Geschmack aufgebaut. Viele Serienteile wurden verkauft und gegen andere Technik getauscht. Sehr viel lag mir am individuellen Design meiner Maschine. Immer mit dem Ziel die Umbauten auch TÜV konform umzusetzen. Hierzu habe ich alle Arten von Lektüre und Internetseiten durchforstet. Den Kontakt zu Gleichgesinnten den ich mir im Zuge meiner Leidenschaft aufgebaut habe, möchte ich heute nicht mehr missen.

Nicht jeder ist ein begnadeter Handwerker und kann sich seinen Traum selbst erfüllen. Viele aber haben das nötige Kleingeld um sich ihren Traum anfertigen zu lassen. Alle gemeinsam haben sie das Bedürfnis Motorrad zu fahren. Oft alleine oder zu zweit bei Sternfahrten oder jedes Jahr mit vielen Teilnehmern an gemeinsamen Ausfahrten beim Boxerkunst-Treffen.

Einige Beispiele von Boxerkünstlern

R90S von Erich

R100S von Frank 

R90S von Jörg

R90S von Liebe Jung

R90S von Helmut

Jans Wuthocker


die Treffen im Vogelsberg waren der Anfang

englische Atmosphähre hat es den Boxerkünstlern 2006 angetan.

Mal eben so ins Cafe rasen...da gehört schon etwas Vertrauen in die Maschine dazu. 1000km Continental run will erst einmal geschafft sein. Das geht nicht so einfach, hier braucht es Erfahrung. Stundenlange Konzentration auf der Autobahn und danach noch weiter Stunden Linksverkehr und Rushhour um London mit einer über 30 Jahre alten Maschine. Ankunft im Cafe, der Wiege des Caferacers - eine Pilgerfahrt.

Ace Cafe London am Nachmittag


Freitag Abend am Ace Cafe

vor dem Ace Cafe

da haben wir uns aber breitgemacht

Pole Position in Brigthon

doch lieber einen Roller? 

Rückfahrt vom Ace Cafe

selbst Wilfried war mit seinem Traum in London

danke HP klasse Idee www.acecafelondon.de

Wiederholung im September 2010

  frühe Ankunft am Ace Cafe London

Erichs Mövenschiß, besser als im Gesicht


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